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Daheim, dort wo es warm ist
Kennst Du den Polarstern ?
Der Nachts fern,
und doch immer da,
den Menschen ganz nah
und unerreichbar schien ?
Dessen Licht nachts im dunkeln,
obgleich die Sterne funkeln,
den Weg zur Heimat zeigte ?
Dessen Klarheit und Stärke,
den Menschen weit weg von daheim,
sagt, sie sind nicht allein ?
Dessen strahlendes Leuchten,
den Menschen Mut gab,
und die Hoffung niemals erlag ?
Dessen Kraft und Eleganz,
niemals versiegt,
selbst wenn die Zukunft schlechtes sieht ?
Ein Stern, ein Manmal der Hoffnung,
voller Mut und doch besonnen,
der Einsamkeit zu entkommen.
Der Leere in Deinem Herzen,
das tragen von Schmerzen
das freudige Lachen,
die anderen schönen Sachen.
Einsam zu sein und doch zu wissen,
da ist jemand ganz ohne schlechtes Gewissen,
mit wärme im Herzen und Augen voll Liebe,
die heilen werden, all die vielen Hiebe.
Dorthin,
Daheim, wo es warm ist.
Von einem Seemann auf hoher See (Matthias Schneider) |
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